Frank Rainer Scheck (Hrsg.)
PRIESTER DES TODES

Band 4, Düstere Phantastik
ISBN: 978-3-89840-279-8
Seiten: 316 Hardcover/Schutzumschlag

Künstler: Mark Freier
Künstler (Innenteil): Mark Freier

Preis: 17,95 €    inkl. MwSt.

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An dieser Stelle sollte man Herausgeber und Verlagsleitung ein grosses Lob aussprechen, denn es ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich, so alte Geschichten zum Lesen zu erhalten.
Erik Schreiber in FANTASIA

Der Tod hat viele Gesichter, einige lernen wir hier kennen und manche lehren uns das Fürchten.
Kathrin Schauer in SLAM multimedia

Priester des Todes ist ein hervorragendes Pendant zu ALS ICH TOT WAR. Dunkle Phantastik der britischen Dekadenzzeit, herausgegeben von Frank Rainer Scheck und Erik Hauser, ebenfalls bei BLITZ. Schecks neueste und mit so viel Liebe und Aufwand erstellte Anthologie ist ein Buch, das sich ein Liebhaber der klassischen Phantastik (und der guten Literatur) nicht entgehen lassen sollte. Ich jedenfalls hoffe sehr, dass Scheck seine Herausgebertätigkeit bei BLITZ bald fortsetzt und uns vielleicht auch ausgewählte phantastische Romane aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg präsentiert.
Franz Schröpf in FANTASIA

Eine lesenswerte Neuentdeckung für Freunde des klassischen Grusels.
Jürgen Seefeldt im ekz-informationsdienst

Unheimliche Geschichten von gespenstischen Seelenzuständen.
In abwechslungsreicher Folge präsentiert dieses Buch schaurige Erzählkunst.

Erik Schreiber in DER PHANTASTISCHE BÜCHERBRIEF Ausgabe 556

Ein Band mit Kurzgeschichten, der für viele Leser Entdeckungen bereithält.
Markus K. Korb in X-ZINE.DE

Auf dem Deck stand eine schwarze Gestalt. Und in dem Feuerschein schien sie zu wachsen, und ihr Haupt erhob sich langsam über die Masten, während sie ihre gewaltigen Arme im Kreise herumschwang gleich einem Kranich gegen den Wind. Ein fahles Loch tat sich auf in den Wolken. Und das Schiff fuhr geradenwegs hinein in die schreckliche Helle.

Seit etwa 1890 verbreitete sich im deutschen Sprachraum eine morbide Literatur, die Wahnsinn und Tod zu ihren Themen hatte. PRIESTER DES TODES erschließt in faszinierenden Beispielen – viele davon seit einem Jahrhundert nicht mehr veröffentlicht – die dunklen Tiefen der phantastischen Dekadenz.
Morbide Erzählungen u. a. von Paul Busson, Max Dauthendey, Paul Ernst, Herbert Eulenberg, Georg von der Gabelentz, Ernst Hardt, Felix Hübel, Rudolf Lindau, John Henry Mackay, Charlotte Nisle-Klein, A. de Nora, Karl Rosner, Leopold Weber und Bodo Wildberg.